The Iranian tragedy

Dear reader!

The last four years of the Trump-administration exposed one thing for sure: The failure of the Iranian opposition to finally overthrow the mullah-regime and make Iran a functioning democracy and a state of law.

Instead, one could be witness to grotesque delusions of grandeur, including the desire voiced by some completely unhinged Pan-Iranists to make the Crimean-peninsula (Obviously Ukrainian), Derbent (A city in Russia) and Egrisi/Lazestan (West-Georgia), part of greater Iran, de facto reviving the failed Persian empire. These delusions of grandeur were paired with an equally bizarre, attempt of self-victimization and the blaming of others for the very own failures and shortcomings of the people of Iran.

It was like an endless re-run of “My Uncle Napoleon”, just with more scapegoats, that Persian chauvinists could blame their own calamity for. Among these scapegoats, there were, unsurprisingly, Arabs, Turks, Russians and, of course, because of the infamous saying, the English. But also, as a Georgian, I got blamed too for the contemporary problems of Iran, either for the constant drought and the water-crisis that is re-occurring issue, since, according to Iranians “every Gorji is a Dosti” and Georgians stole the water from Iran to build hydro-electric plants in the Caucasus mountains and now there is drought in the Iranian heartland, but also for the Islamic Revolution and the Chain-Murders. Because if the treaties of Golestan and Turkmanchay wouldn’t have happened, neither would have the Islamic Revolution and the Chain Murders. So, the last 300 years or so of Iranian misery is actually the fault of Georgians. Got it!

But of course, all these comical accusations will not solve one single topic, that haunts Iran and the Iranian people currently. Rather, all of these makes it, painfully obvious, that certain Iranians are just as bad as the regime and all they are capable of is the millennia old strategy of alienating people, burning down bridges and insulting potential allies in lieu of taking accountability of what is going on in Iran and among the Iranian people.

The only few, who benefit from this rather peculiar failure of the opposition, is the regime of the Islamic Republic and its thugs, who, as of now, plan to install a Pasdar/Revolutionary Guard, as the next president and potentially even make Ebrahim Raisi, a man who rose to notoriety, because of his involvement in the mass-killings of 1988, and was therefore rightfully dubbed as a murderer and hardliner, the new Supreme Leader after Khamenei’s certain departure to hell.

Therefore, the Iranian tragedy can sadly continue with people like us bearing, at the very least, witness to this sad theater of incompetence, indifference and sadly also delusions, that fuel this drama in front of our very eyes. This until certain Iranian stop indulging in delusions of grandeur and rather pitiful attempts of self-victimization and actually overthrow the regime of the ayatollahs, so Iran can become a prosperous nation, a functioning democracy and a state of law, where everybody, can get a seat at the table.

Deutschland mal wieder von seiner erbärmlichen Seite

Geehrte Leserinnen und Leser!

Die deutsche Lust an autoritären Charakteren und totalitären Ideologien zeigt sich mal wieder in all ihrer Erbärmlichkeit. Am 22. April 2021 hat die Tschechische Republik russische Diplomaten wegen einem Anschlag, bei dem notabene zwei tschechische Bürger auf tschechischem Boden getötet wurden, ausgewiesen. Dies war übrigens nicht das erste Mal in den letzten Jahren, in denen Russland die Tschechische Republik als Vasalen-Staat betrachtet hat und das Leben von tschechischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern gefährdet hat: Man erinnere sich an den versuchten Anschlag auf den Bürgermeister von Prag, weil dieser einen Platz nach Boris Nemzow benannt hat und die Statue des sowjetischen Generals Konew in ein Museum bringen wollte. Am 23. April 2021 machten deutsche Politiker in Gestalt des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer vor den Herrschaften im Kreml Kotau.

Denn während ost-europäische Staaten wie die Tschechische Republik, Polen, die Ukraine und Georgien mit Bange gen Moskau schauen, aufgrund der Aggressionen Russlands in den vergangenen Jahren, bemühen sich deutsche Politiker und Politikerinnen darum, gute Beziehungen zu einem Regime zu pflegen, das von einem Mann regiert wird, dessen einziges Ziel es nunmehr zu sein scheint, in Russland länger schalten und walten zu können, wie es ihm beliebt, als Stalin über die Sowjetunion geherrscht hat. Ich rede natürlich von keinem anderen als vom KGB-Zwerg Putin.

Für gute Beziehungen mit dem Regime dess KGB-Zwergs Putin nehmen deutsche Würdenträger in Kauf, die Beziehungen zu ost-europäischen Nachbarstaaten und sogar die transatlantischen Beziehungen in die Tonne zu treten, und das sogar, wenn es bedeuten würde, dass Nord-Stream-2 als Ruine errichtet wird, durch die nie russisches Gas nach Deutschland kommen wird. Dies gab Frau Verteidigungsminister Annegret Kamp-Karrenbauer übrigens offen zu.

Wenn nicht russisches Gas, als ob es kein anderes geben würde, so ist es das Sputnik-Vakzin, welches deutsche Würdenträger, meiner Ansicht nach, dazu verführt Kreml-Apologeten zu werden. Ein Vakzin, das, so wenig Vertrauen bei der russischen Bevölkerung geniesst, dass von den 146 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern Russlands bis jetzt nur 3.6 Millionen mit eben diesem Vakzin geimpft wurden.

Aber selbst wenn man dieses Vakzin in die Hände kriegt, scheint es mehr Probleme zu machen, als zu lösen, denn wie die «Tagesschau» am 8.April 2021 berichtet hat, liefert Russland offenbar nicht das richtige Vakzin aus, denn der Impfstoff, der an die Slowakei geliefert wurde, ist ein anderer als der, welcher in der Impfstudie von «The Lancet» verwendet wurde, und deshalb konnte die Arzneimittelbehörde in der Slowakei das Sputnik-Vakzin nicht freigeben.

Diese ganze deutsche Farce der Anbiederung an ein unmenschliches Regime, das weder internationale Verträge einhält, man erinnere sich an das Budapester Memorandum, noch Menschen- und Bürgerrechte im eigenen Land beachtet, um der Anbiederung willen, ist meiner Meinung nach, nur noch grotesk. Zumal, wie man auch bei anderen Regimen sieht, diese Anbiederung, die auch «kritischer Dialog» und «Wandel durch Annäherung» genannt wird, absolut nichts bringt, sondern nur grausame Despoten stärkt und Dissidentinnen und Dissidenten ins Exil zwingt. Es ist nur noch eine zynische Farce sondergleichen.

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