Warum ich eigentlich nicht über die Covid19-Krise schreiben will

Geehrte LeserInnen!

Auch dieser Text ist eher ein Quickie. Es herrscht gerade eine surreale Situation und ich, da ich mich nicht dafür qualifiziert fühle, weil ich in meinem Brotjob als Buchhändlerin in einer Buchhandlung mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften arbeite, über die Covid19-Krise zu schreiben, versuche ich, mich in diesem Text nur auf das Notwendigste zu beschränken, sprich das, was meiner Ansicht nach zum gesunden Menschenverstand gehört.

Und zum gesunden Menschenverstand gehört, dass man aufhören sollte, auf Fake-News zu hören die über Messenger-Dienste verbreitet werden. Die Situation als solche ist schon schwierig genug, da sollte man sich nicht noch auch selber ängstigen mit reisserischen Fake-News. Sich durch diese zu informieren hilft niemandem, ist schlecht für die eigene Psycho-Hygiene und sorgt dafür, dass, im schlimmsten Fall, eventuell noch mehr Menschen zu schaden kommen.

Was auch absolut nicht hilfreich ist, sollte nur halb so viel wahr sein, wie Medien wie der «Standard» und die «Süddeutsche» schreiben, ist das, was in Ischgl passiert ist. Wenn subventionierte Ski-Orte in demokratischen Rechtsstaaten vermeintlichen Profit vor die Sicherheit von Menschenleben stellen, ist das absolut unverzeihlich und sollte deshalb nach der Covid19-Krise genau untersucht werden und die Verantwortlichen sollten dann gegebenenfalls zur Rechenschaft gezogen werden.

Was Regime wie die Islamische Republik Iran und die Volksrepublik angeht: Von diesen Regierungen erwarte ich nichts anderes, als dass sie solche Krisen vertuschen aufgrund ihrer ureigenen Menschenfeindlichkeit, ja ihrer Verachtung gegenüber all jenen Menschen, die nicht zum innersten Machtzirkel gehören und deshalb deren Ansicht nach ersetzlich sind. Darum entsetzt mich Ischgl mehr, als die Tatsache, was Teheran und Bejing abgezogen haben und so dafür gesorgt, dass Covid19 zu einer Pandemie werden konnte. Solch ein Modus Operandi  ist normal für Diktaturen, wie zum Beispiel auch die Tatsache beweist, dass Putin die aktuelle Covid19-Krise nutzt, um sich zum Herrscher auf Lebenszeit zu machen. Nicht dass Putin das nicht auch ohne Krise getan hätte, aber durch die aktuelle Entwicklungen begünstigt schaut die Welt nicht mehr auf Ereignisse in Russland und stattdessen darauf, wie viele Covid19-Neuerkrankungen es gibt.

Wie Sie sehen, geehrte LeserInnen, ich habe tatsächlich keine Ahnung von Medizin, stattdessen empfehle ich auf YouTube den beiden Ärzten/YouTubbern «Med Life Crisis» und «ZDoggMD» zu folgen, wenn Sie besser informiert sein wollen. Dagegen werden Sie auf diesem Blog weiterhin zu verschiedenen Themen mit Schwerpunkt Ost-Europa, Kaukasus und die MENA-Region informiert werden.

Sofern Ihnen die Schreibe auf meinem Blog gefällt, empfehle ich Ihnen diesen Blog auf «Steady» zu unterstützen, und sollte Ihnen meinen Blog nicht gefallen, empfehle ich Ihnen auch, den Blog auf «Steady» zu unterstützen. Eventuell werden Sie mich so schneller los, weil ich dann auf eine kleine Datsche am Schwarzen Meer ziehen kann. Der Link dafür ist unten angefügt:

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Was passiert, wenn man Schurkenstaaten gewähren lässt!

Geehrte LeserInnen!

Die Leichen des ukrainischen Passagierflugzeugs PS752, das von den iranischen Revolutionsgarden abgeschossen wurde, wurden erst kürzlich bestattet, keiner der Revolutionsgardisten sass für diese Wahnsinnstat auch nur eine Stunde im Gefängnis, während Frauen, die kein Kopftuch tragen wollen, aufgrund des Jochs der Islamischen Republik genau darum im Gefängnis enden, und doch müssen wir uns wieder mit einem Passagierflugzeug befassen. Nun geht es um den Abschuss der niederländisches Passagiermaschine MH17 durch Kreml-Proxies und den Prozess in den Niederlanden, der nun begonnen hat.

So tragisch die Abschüsse dieser zivilen Flugzeuge und der damit einhergehende Tod von hunderten von Menschen sind, ist die Tatsache, dass Russland unter dem KGB-Zwerg und die Republik der Mullahs solche Wahnsinnstaten wagen, nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, welches Laissez-faire und Laissez-aller man gegenüber diesen Schurkenstaaten praktiziert, die beide recht häufig die Grenzen ihrer Nachbarstaaten missachten und im Falle von Russland gar die Territorien von zwei Nachbarländern, nämlich von Georgien und der Ukraine, okkupiert.

 

Wenn man sich vor Augen führt, dass trotz aller Schandtaten Moskaus und Teherans diese Staaten auf dem internationalen Parkett alles andere als als Paria-Staaten behandelt werden und zivilisierte Länder immer noch den Dialog mit dem KGB-Zwerg und dem Regime der Mullahs suchen, so ist es nicht weiter überraschend, dass diese Schurkenstaaten sich ermutigt fühlen, weiterhin Grenzen auszutesten. Nur das im Gegensatz zum Verhalten von rebellischen Teenagern das Grenzen Austesten von Schurkenstaaten Menschenleben kostet, vielfach das Leben von Menschen, die nicht Bürger dieser Schurkenstaaten sind, wie im Fall der Passagiere und der Besatzung von MH17. Dies interessiert die Machthaber in Moskau und Teheran natürlich nicht, sondern man ergötzt sich am Leid und Entsetzen der Angehörigen der Opfer und der zivilisierten Menschheit.

Solange aber eine solche Politik, die den Export von Tod, Angst und Regression fördert, von Seiten Moskaus und Teherans betrieben wird, ist im Umgang mit diesen beiden Staaten Laissez-aller und Laissez-faire Fehl am Platz. Sonst werden Ereignisse wie die Abschüsse von zivilen Passagierflugzeugen in naher Zukunft zum Alltag gehören. Schlicht und ergreifend deshalb, weil sich andere Schurkenstaaten, neben Russland unter dem KGB-Zwerg und dem Regime der Mullahs, dazu ermutigt fühlen können, solche Wahnsinnstaten zu begehen, um damit entweder die Welt zu erpressen oder zu ängstigen. Dass meine Worte nicht einfach so dahin geschrieben sind, beweist der Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine durch Revolutionsgarden. Die Revolutionsgarden ihrerseits fühlten sich wahrscheinlich vom Abschuss der Passagiermaschine MH17 durch Kremlproxies inspiriert und hatten im Hinterkopf, dass sie genauso straffrei davonkommen werden wie jene, die den Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 zu verantworten haben, und genau darum haben sie es gewagt, ihrerseits das ukrainische Passagierflugzeug PS752 abzuschiessen.

Stattdessen kann man beobachten, wie die Machthaber von Teheran und Moskau allen Schandtaten zum Trotz weiterhin hofiert werden, aufgrund des bisher vollkommen fruchtlosen «kritischen Dialogs» und dem sogenannten «Wandel durch Annäherung». Bei letzterem frage ich mich, warum vernunftbegabte Menschen sich in irgeneiner Form an ein Regime annähern wollen, das grundlose zivile Passagierflugzeuge abschiesst.

So lange aber zivilisierte Staaten nicht begreifen, dass ein Dialog mit solchen Schurkenstaaten immer als Schwäche des Westens verstanden wird, dürfen wir uns in Zukunft nicht über weitere Wahnsinnstaten Moskaus, Teherans oder eventuell Ankaras wundern. Denn diese Taten sind das Ergebnis eines Laissez-faire und Laissez-aller gegenüber Entitäten, die nur eine Sprache verstehen: Die der harten Hand.

P.S. Bevor ich es vergesse: Wenn Ihnen die Schreibe auf meinem Blog gefällt, können Sie ihn auf «Steady» unterstützen. Ich werde den passenden Link unten hinzufügen.

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